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Malerei und Graphik des documenta-Gründers
Ausstellung in der Neuen Galerie vom 03. Juni 2022 bis 09. Oktober 2022
Vernissage am 02. Juni 2022 um 19:00 Uhr

 

Die Ausstellung ist eine Kooperation der Museumslandschaft Hessen Kassel, des documenta archivs, der Kunsthochschule Kassel und der Galerie Rasch.

Als besondere Bereicherung für die Kunstbibliothek des documenta archivs erreichen uns seit der Schlussphase der documenta fifteen mehr und mehr Kataloge, Künstlerbücher, Kleinschriften, Magazine und andere Drucksachen der beteiligten lumbung Künstler*innen.

Eine kreative Bilderfabrik innerhalb des documenta archivs: Unsere neu gegründete Abteilung "Dokumentation & Produktion" war während der gesamten Laufzeit der documenta fifteen in ständiger Bewegung. Koordiniert von Michael Gärtner und Barbara Kiolbassa standen die Kameras, Mikrofone und Stative nur selten still.

Die Konferenz Let there be lumbung von Dienstag, 20. bis Freitag, 23. September 2022 im ruruHaus in Kassel bildete ein Forum zur Kontextualisierung von Kunstpraktiken im Sinne der lumbung-Idee.

 

Die Video-Mitschnitte sind jetzt online!

Die documenta und Museum Fridericianum gGmbH sucht für das documenta archiv Kassel zum nächstmöglichen Zeitpunkt: eine*n Bürokauffrau*-mann (m/w/d) in Vollzeit.

Mit Freude geben wir unsere neuesten Bestandserweiterungen bekannt: Neben dem multimedialen Archiv der cyberfeministischen Künstler:innengruppe Old Boys Network (OBN) haben uns umfassende Schenkungen von Fotografien und Dia-Positiven des Fotografen Jens Wächter zur documenta 7 (1982) und des Kurators Marc Nash erreicht, der zum kuratorischen Team der Documenta 11 (2002) zählte.

 

„Ich bin für eine Kunst, die etwas anderes tut, als im Museum auf ihrem Arsch zu sitzen... die sich in den alltäglichen Mist einmischt und trotzdem die Oberhand behält…“ (Claes Oldenburg)

Die documenta und Museum Fridericianum gGmbH sucht für die neue Projektphase der Erschließungsoffensive im documenta archiv zum nächstmöglichen Zeitpunkt: DREI ARCHIVAR*INNEN IN VOLLZEIT (M/W/D) angelehnt an TVöD E10, befristet auf drei Jahre.

Emil Nolde (1867–1956) zählt zu den bekanntesten Künstlern der klassischen Moderne. Seine aktuelle Wahrnehmung ist durch historische Mythenbildung und deren Dekonstruktion geprägt. Der Düsseldorfer Konzeptkünstler Mischa Kuball (*1959) hat sich, unterstützt von der Nolde Stiftung Seebüll, auf die Spuren dieser ambivalenten Künstlerfigur begeben.

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