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Information

Das documenta archiv sorgt für eine gute Zugänglichkeit des Archiv- und Sammlungsguts vor Ort, für die Erweiterung der digitalen Angebote sowie für die zeitnahe Publikation der Ergebnisse der Erschließungsarbeiten.

documenta archiv

Untere Karlsstr. 4, 34117 Kassel
Tel. +49 561 70 72 73 100
E-Mail archiv[at]documenta.de

 

Dienstag bis Freitag
9.00 bis 16.00 Uhr
Nur mit Termin via lesesaal[at]documenta.de

Sowie Nachweis über eine vollständige Impfung oder Genesung mit Boosternachweis oder einem aktuellen negativen Testnachweis (2G-Plus-Regelung).

 

Der Lesesaal wird am Brückentag, am Freitag, den 27.05.2022 geschlossen sein.

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Malerei und Graphik des documenta-Gründers
Ausstellung in der Neuen Galerie vom 03. Juni 2022 bis 09. Oktober 2022
Vernissage am 02. Juni 2022 um 19:00 Uhr

 

Die Ausstellung ist eine Kooperation der Museumslandschaft Hessen Kassel, des documenta archivs, der Kunsthochschule Kassel und der Galerie Rasch.

Art Lecture & partizipativer Foyerparcours zu Künstlerinnen & Mitarbeiterinnen der ersten documenta (1955) / Kooperation mit dem Staatstheater Kassel

Ein gemeinsames Forschungs- und Ausstellungsprojekt des Zentrums für verfolgte Künste mit dem documenta archiv Kassel. Beide Institutionen schauen parallel zur documenta 15 im Jahr 2022 kritisch-reflektierend zurück auf die Anfänge der Großausstellung.

 

Die documenta hat, auch nach Rücksprache mit verschiedenen Teilnehmer*innen, entschieden, die für den 8., 15. und 22. Mai 2022 geplante Veranstaltungsreihe We need to talk! Art – Freedom – Solidarity auszusetzen.

Das Goethe-Institut, das documenta archiv und die Kunsthochschule Kassel vergeben für den Zeitraum ab August/September 2022 bis Februar/März 2023 zwei Fellowships an internationale Wissenschaftler*innen, Künstler*innen und Kurator*innen.

Kassel bei Nacht am letzten Samstag: Das Laser von Horst H. Baumann ist aus, dafür erstrahlt die Attika des Fridericianums in den Farben der Ukraine

"Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Archiven und verbundener Institutionen sind zutiefst erschüttert über den völkerrechtswidrigen Angriff auf die Ukraine, den der russische Präsident Putin befohlen hat."

Emil Nolde (1867–1956) zählt zu den bekanntesten Künstlern der klassischen Moderne. Seine aktuelle Wahrnehmung ist durch historische Mythenbildung und deren Dekonstruktion geprägt. Der Düsseldorfer Konzeptkünstler Mischa Kuball (*1959) hat sich, unterstützt von der Nolde Stiftung Seebüll, auf die Spuren dieser ambivalenten Künstlerfigur begeben.

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