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Das Symposium beschäftigt sich mit den impliziten Modernitätsnarrativen des Bauhauses und der documenta Ausstellungen.

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#6 drop. Vom zeitgenössischen Archiv zum Archiv des Zeitgenössischen. Vortrag von Knut Ebeling

14.11.2018

documenta Institut Diskurs #6

 

Mittwoch, 14. November 2018, 18.00 Uhr

 

Ort: Fridericianum, Friedrichsplatz 18, Kassel

 

Eintritt frei

 

Begrüßung: Prof. Dr. Nora Sternfeld, documenta Professorin

 

Eine Zusammenarbeit mit der documenta Professur an der Kunsthochschule Kassel.

Im Rahmen des 35. Kasseler Dokumentar- und Videofests

Die Institution des Archivs und die Forderung des Zeitgenössischen stehen sich scheinbar unversöhnlich gegenüber: Wie soll man die ewige Vergangenheit des Archivierten mit der flüchtigen Gegenwart des Zeitgenössischen verbinden? Wie kann man das Zeitgenössische archivieren und die Archive für die Gegenwart öffnen? Und lässt sich das Zeitgenössische überhaupt jemals einfangen? Diese Fragen werden unter anderem anhand von Arbeiten zeitgenössischer Künstler/innen diskutiert, wie etwa Ceal Floyers Video „drop“ (2014), in dem sie dem Jetztpunkt eines herabrinnenden Wassertropfens hinterherjagt.

 

Knut Ebeling ist Professor für Medientheorie und Ästhetik an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Er studierte in Berlin und Paris und widmet sich in seiner Arbeit der modernen und zeitgenössischen Philosophie, ästhetischen Theorien, Medien des kulturellen Gedächtnisses (Archiv, Sammlung, Museum), Theorie, Ästhetik und Epistemologie der materiellen Kultur sowie der Archäologie der zeitgenössischen Kunst.

Ceal Floyer: Drop, 2014, Video, Screenshot