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Die documenta 4 (1968) wurde beworben als die „jüngste documenta, die es je gab“. In der Rückbetrachtung erscheint sie jedoch weniger visionär als gedacht und ihre künstlerische Position durch Demokratisierungsprozesse geschwächt.

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Kurzfilm "entýposis" auf dem 34. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest

14.–19.11.2017

Samstag, 18. November, 2017, 15.15 Uhr

 

Ort: BALi-​Kino, Rainer-Dierichs-Platz 1, Kassel

 

 

© documenta archiv

Titelbild "documenta 14 entýposis"

Für das 34. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest erarbeitete das documenta archiv einen 7-minütigen Kurzfilm mit dem Titel „documenta 14 entýposis“. Es handelt sich um einen facettenreichen, kurzweiligen und informativen Zusammenschnitt vieler Momente des documenta-Sommers mit Konzentration auf den Performances und öffentlichen Veranstaltungen der Weltkunstausstellung in Athen und Kassel. Der Titel „entýposis“ möchte gleichermaßen auf die Impressionsartigkeit einer assoziativen Verwebung des Filmmaterials wie auf die prägende Wucht dieser Eindrücke verweisen.

Der Kurzfilm basiert auf einer Fülle von dokumentarischen Filmaufnahmen, die das documenta archiv in enger Absprache mit dem Team der documenta 14 zur Nutzung im Archiv produziert hat. Durchgeführt und unterstützt wurden sie durch sechs studentische Kamerafrauen und -männer.

 

Der Film nimmt am Wettbewerb „Goldener Herkules“ teil.

 

Autoren: Michael Gärtner und Milan Soremski

 

 

© documenta archiv

Still "documenta 14 entýposis": Alexandra Bachzetsis, Private Song, Performance

© documenta archiv

Still "documenta 14 entýposis": Kettly Noël: Errance, Performance

© documenta archiv

Still "documenta 14 entýposis": Phia Ménard: Immoral Tales - Part One: The Mother House, Performance