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In ihrem bebilderten Vortrag geht Liza Weber einer immer wieder vorgebrachten Hypothese nach – der Annahme, dass die erste documenta Ausstellung der Rehabilitierung der durch das nationalsozialistische Regime als "entartet" bezeichneten Kunst dienen sollte.

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Kurzfilm "entýposis" auf dem 34. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest

14.–19.11.2017

Samstag, 18. November, 2017, 15.15 Uhr

 

Ort: BALi-​Kino, Rainer-Dierichs-Platz 1, Kassel

 

Informationen zu den Eintrittspreisen 

© documenta archiv

Titelbild "documenta 14 entýposis"

Für das 34. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest erarbeitete das documenta archiv einen 7-minütigen Kurzfilm mit dem Titel „documenta 14 entýposis“. Es handelt sich um einen facettenreichen, kurzweiligen und informativen Zusammenschnitt vieler Momente des documenta-Sommers mit Konzentration auf den Performances und öffentlichen Veranstaltungen der Weltkunstausstellung in Athen und Kassel. Der Titel „entýposis“ möchte gleichermaßen auf die Impressionsartigkeit einer assoziativen Verwebung des Filmmaterials wie auf die prägende Wucht dieser Eindrücke verweisen.

Der Kurzfilm basiert auf einer Fülle von dokumentarischen Filmaufnahmen, die das documenta archiv in enger Absprache mit dem Team der documenta 14 zur Nutzung im Archiv produziert hat. Durchgeführt und unterstützt wurden sie durch sechs studentische Kamerafrauen und -männer.

 

Der Film nimmt am Wettbewerb „Goldener Herkules“ teil.

 

Autoren: Michael Gärtner und Milan Soremski

 

 

© documenta archiv

Still "documenta 14 entýposis": Alexandra Bachzetsis, Private Song, Performance

© documenta archiv

Still "documenta 14 entýposis": Kettly Noël: Errance, Performance

© documenta archiv

Still "documenta 14 entýposis": Phia Ménard: Immoral Tales - Part One: The Mother House, Performance