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Information

Das documenta archiv bietet eine intensive kunsthistorische, archivische und bibliothekarische Beratung für alle Interessierten.

 

Öffnungszeiten

Untere Karlsstr. 4, 34117 Kassel
+49 56170727-3100
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1972 war auf der 5. Ausgabe der documenta zum ersten Mal „Outsider Art“ vertreten, in Form von „Bildnerei der Geisteskranken“.

Der französische Philosoph Jacques Derrida schrieb 1995 in „Mal d’Archive“: „Es gibt keine politische Macht ohne Kontrolle über das Archiv, wenn nicht gar über das Gedächtnis. Die wirkliche Demokratisierung bemisst sich stets an diesem essentiellen Kriterium: an der Partizipation an und am Zugang zum Archiv, zu seiner Konstitution und zu seiner Interpretation.“

Auf der 5. documenta, 1972, richtete Joseph Beuys (1921-1986) ein „Büro für direkte Demokratie durch Volksabstimmung“ ein. Fünf Jahre später, während der documenta 6, führte er im Museum Fridericianum ein internationales Forum durch.

Wir suchen zum frühestmöglichen Termin eine/n Diplom-Bibliothekar/in bzw. Bachelor Bibliotheks- und Informationsmanagement.

Das Achberger Institut für Sozialforschung war mit dem einwöchigen „V. Achberger Jahreskongreß“ einer der Veranstalter der FIU auf der documenta 6. Das 1973 gegründete Institut war Teil des „Internationalen Kulturzentrums Achberg“ (INKA) am Bodensee, das Anfang der 1970er Jahre aus der anthroposophischen Bewegung entstanden war.

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