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Information

Das documenta archiv versteht sich als Ort des kulturellen Gedächtnisses der weltweit bedeutendsten Ausstellung für zeitgenössische Kunst.

Untere Karlsstr. 4, 34117 Kassel +49 56170727-3100, Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 9 - 16 Uhr, Donnerstag: 9 - 19 Uhr

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1972 war auf der 5. Ausgabe der documenta zum ersten Mal „Outsider Art“ vertreten, in Form von „Bildnerei der Geisteskranken“.

Auf der 5. documenta, 1972, richtete Joseph Beuys (1921-1986) ein „Büro für direkte Demokratie durch Volksabstimmung“ ein. Fünf Jahre später, während der documenta 6, führte er im Museum Fridericianum ein internationales Forum durch.

Durch die Einrichtung von drei neuen Professuren mit Mitteln des Landes Hessen wird die Forschung im Rahmen des künftigen documenta Instituts essentiell gestärkt.

Kürzlich wurden dem Aktenarchiv fünf Tagebücher zur documenta 9, 11 und 12 übergeben. Klaus Röhring (*1941), langjähriger Oberlandeskirchenrat der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck und nun im Ruhestand, nutzte die verschiedenen documenta Ausstellungen auch als Inspirationsquelle für seine Predigten.

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