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Information

Das documenta archiv versteht sich als Ort des kulturellen Gedächtnisses der weltweit bedeutendsten Ausstellung für zeitgenössische Kunst.

Untere Karlsstr. 4, 34117 Kassel
+49 56170727-3100
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In ihrem bebilderten Vortrag geht Liza Weber einer immer wieder vorgebrachten Hypothese nach – der Annahme, dass die erste documenta Ausstellung der Rehabilitierung der durch das nationalsozialistische Regime als "entartet" bezeichneten Kunst dienen sollte.

Seit der documenta 11 (2002), bei der Mark Nash einer der Co-Kuratoren war, hat sich die kritische Diskussion weitgehend auf die Bedeutung postkolonialer Ansätze für die zeitgenössische Kunst und für Fragen des Kuratorischen konzentriert.

Mit der Einrichtung eines separaten Lesesaals für alle drei Abteilungen - Aktenarchiv, Mediensammlung, Kunstbibliothek - erhalten die Nutzer/innen des documenta archivs die Möglichkeit, ihren Forschungen in einem verlängerten Zeitraum nachzugehen.

Alle relevanten Informationen etwa zu den Beständen des documenta archivs, zur Forschung oder zum Service sind nun auf einen Blick in der neuen Imagebroschüre nachzulesen.

In einem Brief bat der Maler Rupprecht Geiger (1908-2009) den Kunsthistoriker Werner Haftmann (1912-1999), seine Arbeiten für die documenta III zu berücksichtigen.

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