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Information

Das documenta archiv bietet eine intensive kunsthistorische, archivische und bibliothekarische Beratung für alle Interessierten.

Untere Karlsstr. 4, 34117 Kassel
+49 56170727-3100
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Über uns

Imagefilm

Imagefilm des documenta archivs

Leitbild

Wer wir sind

Das documenta archiv ist eine Einrichtung zur Archivierung, Dokumentation und wissenschaftlichen Bearbeitung von Text- und Bildquellen zur modernen und zeitgenössischen Kunst. Der Schwerpunkt liegt auf der Geschichte der documenta Ausstellungen. Das Archiv wurde 1961 gegründet und beherbergt ein Aktenarchiv, das das Schriftgut der vergangenen documenta Ausstellungen verwahrt, eine Spezialbibliothek sowie umfangreiche Presse-, Bild- und audiovisuelle Mediensammlungen. Nachlässe ergänzen den wertvollen Bestand.

Unser Auftrag

Wir verstehen uns als Ort des kulturellen Gedächtnisses der weltweit bedeutendsten Ausstellung für zeitgenössische Kunst. Zum einen verwahren wir die Unterlagen, die während den documenta Ausstellungen entstanden sind, zum anderen sammeln wir zusätzlich Publikationen, Bild- und Textdokumente, die mit ihnen im Zusammenhang stehen. Gemeinsam spiegeln sie zentrale Aspekte zur Ausstellungsgeschichte wider, die Kunst, Geschichte, Gesellschaft und Politik berühren. Damit sichern wir bedeutsames Kulturgut von internationalem Rang, das aktuellen und nachfolgenden Kuratoren- und Forschergenerationen zur Verfügung steht.

Wir sind eine moderne Service- und Forschungseinrichtung. Wir sichern die uns anvertrauten Unterlagen als Archiv- und Bibliotheksgut. Kontinuierlich arbeiten wir an einer konservatorisch korrekten Aufbewahrung, der Erfassung und Digitalisierung, der Erweiterung der digitalen Angebote sowie an einer guten Zugänglichkeit vor Ort. Die Ergebnisse unserer Erschließungsarbeiten publizieren wir zeitnah. Wir entwickeln unsere Arbeitsmethoden ständig weiter, um den Anforderungen einer modernen Informationsgesellschaft gerecht zu werden.

Das documenta archiv bietet – unter Berücksichtigung gesetzlicher Schutzrechte – allen Interessierten aus der ganzen Welt die Möglichkeit, zu den documenta Ausstellungen und zur Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts zu recherchieren. Eine intensive kunsthistorische, archivische und bibliothekarische Beratung unserer Nutzerinnen und Nutzer ist unser Auftrag. Die Kombination aus Archiv und großer Spezialbibliothek macht uns einzigartig. Als hauseigenes Archiv der documenta sind wir am Standort des Geschehens richtig platziert.

Unsere Ziele

Wir streben eine zentrale Position innerhalb der Archive an, die sich der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts widmen. Wir entwickeln unsere Service- und Forschungsangebote weiter und weiten sie auch online für internationale Zielgruppen aus. Die Kompetenz als wissenschaftliche Institution, die Wissen schafft und vermittelt, wollen wir – in enger Zusammenarbeit mit der Universität Kassel – verstärken und visieren ein außeruniversitäres Forschungsinstitut an, das eigene Publikationen und wissenschaftliche Projekte erarbeitet. Mit Kooperationspartnern auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene erhöhen wir unsere Bekanntheit und erweitern unsere Vernetzung.

Unsere Zielgruppen

Wir kennen die Bedürfnisse unserer Zielgruppen, die wir individuell durch exzellente Servicequalität und wissenschaftliche Kompetenz in ihren Forschungen unterstützen. Im Einzelnen bedienen wir folgende Zielgruppen: documenta-Team, Fridericianum-Team, Wissenschaftler/innen unterschiedlichster Disziplinen, Studierende, Ausstellungsmacher/innen, Kurator/innen, Künstler/innen, Publizisten/innen, Journalisten/innen, Agenturen, Verlage, interessierte Bürger/innen Kassels und Schüler/innen.

Geschichte

© documenta archiv

Aktennotiz zur Einstellung Lucy von Weihers als Leiterin des documenta archivs zum 01.06.1961

1961

Zur Sitzung der documenta-Gesellschaft am 17. Januar legt Arnold Bode (1900–1977) ein Papier vor, in dem es heißt: »Ist die Fortsetzung der documenta notwendig? […] ja, aber nur unter einer Bedingung, dass für die Vorbereitung ein Institut oder besser gesagt ein Archiv gegründet wird, denn beim dritten Mal kann man nicht wie bei den ersten beiden documenten die Vorbereitung so improvisieren, wie wir es beidesmal tun mussten. Wir schlagen vor, umgehend, vom 1. Januar rückwirkend, ein Sekretariat und Archiv zu errichten.« Am 1. Juni wird schließlich das documenta archiv als städtische Einrichtung gegründet. Arnold Bode wünscht, dass die Leitung dem Kunsthistoriker Werner Haftmann (1912–1999), seinem Partner bei der documenta-Planung, übertragen wird, doch die Stadt entscheidet sich für die Kunsthistorikerin Dr. Lucy von Weiher (1911–1969). Erster Standort wird die Landes- und Murhardsche Bibliothek, der das Archiv angegliedert wird.

© documenta archiv

Dr. Lucy von Weiher

Universitätsbibliothek Kassel - Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek

1969–1973

Nach dem Tod von Lucy von Weiher bleibt das documenta archiv ohne wissenschaftliche Führung.
 

1973–1977

1973 wird Dr. Ela Spornitz als Leiterin des Archivs engagiert, das drei Jahre später eine Abteilung des Kulturamtes der Stadt Kassel wird.
 

1978–1988

1978 folgt der Kunsthistoriker Dr. Konrad Scheurmann (geb. 1946), unter dessen Führung das Archiv 1981 aus der Landes- und Murhardschen Bibliothek ausgegliedert wird und das Kulturhaus am Ständeplatz bezieht. Eine computergestützte Künstlerdatei wird entwickelt und eine Videosammlung aufgebaut.

© documenta archiv

Dr. Ela Spornitz

© documenta archiv / Frank Mihm

Dr. Konrad Scheurmann

1988/1989

Nach dem Ausscheiden von Konrad Scheurmann ist ein Jahr lang die Leiterstelle vakant. In dieser Zeit zieht das documenta archiv in das Kulturhaus Dock 4, Untere Karlsstr. 4 um.
 

1989–1992

1989 folgt der Kunsthistoriker Dr. Hubertus Gaßner (geb. 1950), der die Herausgabe einer Bibliographie-Zeitschrift im internationalen Kontext startet. In seine Zeit fällt auch die Einrichtung einer dem Archiv angegliederten Artothek (1990), die Übernahme des Nachlasses von Arnold Bode und der Aufbau eines elektronisch geführten Bibliothekskatalogs.

© documenta archiv / Ryszard Kasiewicz

Dr. Hubertus Gaßner

1992/1993

Nach dem Weggang von Hubertus Gaßner wird das Archiv zunächst für ein Jahr kommissarisch von seiner Stellvertreterin, der Kunsthistorikerin und Bibliothekarin Karin Stengel (geb. 1951), geführt, die 1993 schließlich die Leitungsfunktion in vollem Umfang übernimmt. Trotz des kleinen Personalstabs gelingt es in den nächsten Jahren, das Archiv an Forschungsvorhaben zu beteiligen und durch Projektförderungen zusätzliche Mitarbeiter einzuwerben. Im Zentrum steht die Digitalisierung von Textdokumenten, Bildern und Videos, die in eine gemeinsame Datenbank einfließen sollen.

© documenta archiv / Ryszard Kasiewicz

Karin Stengel

1997

Der erste vorzeigbare Einstieg in das digitale Zeitalter ist die Herausgabe einer CD-ROM »documenta 1–9, ein Focus auf vier Jahrzehnte Ausstellungsgeschichte«, in der die documenta-Künstler, ihre Ausstellungsbeiträge und die verschiedenen Standorte in der Ausstellung verknüpft werden.

2000/2001

Das documenta archiv nimmt an »Vektor« teil, einem internationalen Forschungsprojekt der EU und kann die Ausstellung »Wiedervorlage d5« vorbereiten, die 2001 im Rahmen des 40. Gründungsjubiläums des Archivs in den Räumen des Kunstvereins im Fridericianum gezeigt wird. Die erste Website des Archivs entsteht und der Bibliothekskatalog geht online.

2003/2004

Anlässlich der Bewerbung um die Kulturhauptstadt Europas für das Jahr 2010 gibt die Stadt Kassel eine Broschüre heraus, in der erstmals programmatisch die Überlegungen zu einem »Arnold Bode-Zentrum« niedergelegt werden. Projektiert ist ein Neubau am Friedrichsplatz, in dem das erweiterte documenta archiv, alle documenta-Institutionen und die »Stiftung 7000 Eichen« in einer zu gründenden documenta-Akademie zusammengeführt werden. Im August 2003 besichtigen der hessische Ministerpräsident Roland Koch (geb. 1958) und der Kasseler OB Georg Lewandowski gemeinsam das Archiv. Eine Spende der Kasseler Rotarier ermöglicht ein erstes Pilotprojekt zur Digitalisierung der Fotobestände und ihre Präsentation im Internet. Die Datenbank European Art Net, ein Ergebnis des »Vektor-Projekts«, geht online. Der Bibliothekskatalog des Archivs wird in die internationale Datenbank »VKK, Virtueller Katalog Kunstgeschichte« (heute: www.arthistoricum.net) eingebunden und ist damit auf der wichtigsten Suchplattform für Publikationen im Bereich Kunstgeschichte präsent.

© documenta archiv / Ryszard Kasiewicz

Podium auf der Tagung zur „Wiedervorlage d5“ in der Evangelischen Akademie Hofgeismar (v.l.n.r.): Bazon Brock, Klaus Staeck, Hubertus Gaßner, Harald Szeemann, Georg Jappe

2005

Zum 50. Jubiläum der documenta erarbeitet das Archiv in Kooperation mit der documenta GmbH eine zweiteilige Ausstellung, die im Museum Fridericianum präsentiert wird. Der dokumentarische Teil mit dem Titel »archive in motion« geht anschließend auf eine vom IFA-Institut finanzierte und organisierte weltweite Tournee. Die Ausstellung in Kassel wird ergänzt durch eine Tagung in Hofgeismar. Wegen Renovierungsarbeiten muss das documenta archiv für neun Monate das Dock 4 verlassen und wird interimsweise in den leerstehenden Bibliotheksräumen des Bundessozialgerichts in der Wilhelmshöher Allee untergebracht.

2006–2008

Beim Wiedereinzug in die Untere Karlsstraße wird der »documenta-Tisch« im Archiv installiert. Der elf Meter lange Leuchttisch (jeweils ein Meter für eine documenta) war vor dem Hintergrund der Kulturhauptstadt-Bewerbung im Vorfeld des documenta-Jubiläums angefertigt und auf eine Deutschland-Tour geschickt worden. Als eine Art Vorläufer des Touchscreens ermöglicht er es, durch Berührung der Tischoberfläche zu jeder documenta Texte und Fotos aufzurufen und sich die Hintergründe der Ausstellung erläutern zu lassen. Aus Platzgründen muss dafür die Artothek weichen, die der Stadtbibliothek angegliedert wird. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Projekt »Mediencluster documenta und Gegenwartskunst«, das die Digitalisierung und Erschließung der Bild- und Pressematerialien der documenta Ausstellungen 1 bis 5 beinhaltet und die Schaffung einer Datenbank für alle Medien ermöglicht. Am 10. Mai 2006 wird das Archiv von Harry Kramer (1925–1997) im Aschrotthaus eingeweiht. Durch eine Schenkung seiner Witwe steht der Öffentlichkeit der Nachlass des documenta-Künstlers und ehemaligen Professors der Kunsthochschule zur Verfügung.

© documenta archiv / Ryszard Kasiewicz

Der „documenta-Tisch“ im Eingangsbereich der Archivverwaltung

2009/2010

Das documenta archiv ist gemeinsam mit dem Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest, dem European Media Art Festival Osnabrück und dem Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe Teil des Projekts »mediaartbase.de«. Ziel ist es, gefährdete Videobänder zu digitalisieren und ihre Inhalte in einer gemeinsamen Datenbank recherchierbar zu machen. In dieser Zeit erhält auch die Diskussion um die Schaffung eines documenta-Zentrums durch die Verhandlungen über den Ankauf des Harald-Szeemann-Archivs einen neuen Schub. Neue architektonische Planungen werden von der Stadtverordnetenversammlung positiv aufgenommen. Die Bibliothek schließt sich im Januar 2009 dem Südwestdeutschen Bibliotheksverbund »SWB« mit den für die Kunstgeschichte wichtigen Sondersammelgebiets-Bibliotheken in Dresden und Heidelberg an, meldet seine Zeitschriftenbestände an die Zeitschriftendatenbank »ZDB« und ist von da in den nationalen und internationalen wissenschaftlichen Bibliotheksverbund integriert.

2011

Das documenta archiv feiert sein 50-jähriges Bestehen mit einer Festveranstaltung und einem Konzert der Performance-Künstlerin Laurie Anderson (geb. 1947) im Staatstheater Kassel. Das Gastspiel wird durch ein Symposium in Hofgeismar erweitert. Es gelingt nicht, das Szeemann-Archiv anzukaufen, das stattdessen vom Getty Research Institute in Los Angeles erworben wird. Der Folgeantrag »Mediencluster documenta und Gegenwartskunst«, der die abschließende Digitalisierung und Beschreibung der Bild- und Pressebestände des documenta archivs zu den documenta Ausstellungen 6 bis 12 beinhaltet, wird im Bereich der Bildsammlung von der DFG für den Zeitraum 2011 bis 2014 bewilligt.

2012

Ein weiteres, bei der DFG beantragtes Projekt zur »Erschließung des Altbestandes der Bibliothek des documenta archivs« wird ebenfalls genehmigt. Eine von der Stadt Kassel beauftragte Machbarkeitsstudie über die ehemalige Bundesbank-Filiale am Ständeplatz als Standort für ein erweitertes Archiv sowie verschiedene Architekturwettbewerbe halten die öffentliche Diskussion um den künftigen Status der Institution in Gang.

2013

Im Februar/März 2013 wird im New Yorker Goethe Institut unter dem Titel »The End(s) of the Library: Elective Affinities« eine Archivausstellung über die documenta 5 und 6 gezeigt, die das Archiv in Zusammenarbeit mit dem Rektor der Kunsthochschule, Christian Philipp Müller (geb. 1957), zusammengestellt hat. Das Land Hessen richtet ab Wintersemester 2013 an der Kunsthochschule Kassel eine auf zwei Jahre befristete »documenta-Professur« ein, die mit der Kunsthistorikerin Dorothea von Hantelmann (geb. 1969) besetzt wird, die in enger Anbindung an das documenta archiv arbeitet. Im Juni 2013 geht Karin Stengel in den Ruhestand, ihre Position übernimmt drei Monate später der Kunsthistoriker Dr. Gerd Mörsch (geb. 1975).

© documenta archiv / Eberhard Weible

Dr. Gerd Mörsch

2014

Das documenta archiv und seine Zukunft wird explizit als Aufgabe im neuen hessischen Koalitionsvertrag erwähnt. Gerd Mörsch etabliert das in Zusammenarbeit mit dem Offenen Kanal Kassel durchgeführte Zeitzeugenprojekt »Meine documenta«. Im Oktober 2014 schenkt Marlies Rosa Hillmann dem Archiv den Nachlass ihres Mannes, des documenta Künstlers und Professors an der Kasseler Kunsthochschule Hans Hillmann (1925–2014), und ermöglicht durch eine Geldspende die Erschließung. Einen Monat später wird das documenta archiv mit dem Hessischen Archivpreis ausgezeichnet.

© documenta archiv / Ryszard Kasiewicz

Die beiden Ausführungen des Kooperationsvertrags zwischen der Stadt Kassel und dem Land Hessen

2015

Am 15. Juli 2015 unterzeichnen die Stadt Kassel und das Land Hessen einen Kooperationsvertrag, mit dem das bisher kommunal geführte documenta archiv Teil der documenta und Museum Fridericianum gGmbH wird. Der Etat wird entsprechend aufgestockt, um den Ausbau zu einem eigenständigen Institut voranzubringen. Im Dezember 2015 verlässt Gerd Mörsch das documenta archiv.

2016

Mit dem Historiker Martin Groh (geb. 1963) als kommissarischem Leiter beginnt das documenta archiv die organisatorische und strukturelle Neuorganisation unter dem Dach der documenta gGmbH. Am 1. Juli nimmt die Kunsthistorikerin und Archivarin Dr. Birgit Jooss (geb. 1965) ihre Arbeit als neue Archivdirektorin auf. Das Technik-Museum Kassel übernimmt den documenta-Tisch, um ihn technisch zu überarbeiten und in der Dauerausstellung der interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren. Mit der Vorführung eines »Films, der nie gedreht wurde« zur ersten documenta Ausstellung startet im Oktober die neue Veranstaltungsreihe »aus dem documenta archiv«. Am 10. November bewilligt der Haushaltsausschuss des Bundestages die finanzielle Beteiligung des Bundes am Aufbau eines documenta Instituts in Höhe von 12 Millionen Euro unter der Voraussetzung einer angemessenen Mitfinanzierung durch die Stadt Kassel und das Land Hessen.

© documenta archiv / Ryszard Kasiewicz

Dr. Birgit Jooss

2017

Das documenta archiv ist als Hauptleihgeber und Kooperationspartner des Instituts für Kultur- und Medienmanagement der Freien Universität Berlin und des Institute for Art Administration and Education der Central Academy of Fine Arts (CAFA) Peking in einer großen Ausstellung zur Geschichte der documenta in Peking und Shanghai präsent. Im März wird die Corporate Identity des documenta archivs vorgestellt, die gemeinsam mit dem Büro L2M3 Kommunikationsdesign, Stuttgart, erarbeitet wurde.

Schriftenreihe

Nr. 28

Siebenhaar, Klaus: documenta. A brief history of an exhibition and its contexts, Berlin/Kassel: B&S Siebenhaar Verlag, 2017. 173 Seiten
ISBN: 978-3-943132-64-9 | 18,00€

Nr. 27

Kiel, Benjamin und Jelena Toopeekoff: Die Rezeption der Philosophie Ludwig Wittgensteins in der zeitgenössischen Kunst, Kassel: kassel university press GmbH, 2016. 257 Seiten
ISBN: 978-3-7376-5000-7 | 34,00€

http://www.upress.uni-kassel.de/katalog/abstract.php?978-3-7376-5000-7

Nr. 26

Schwarze, Dirk: Im Schatten der documenta. Kritiken und Aufsätze zu Kunst, Berlin/Kassel: B&S Siebenhaar Verlag, 2015. 197 Seiten, ISBN: 978-3-943132-32-8 | 16,80€

Nr. 25

Sadr Haghighian, Natascha, Pola Siverding und Japser Kettner (Hrsg.): trail. Project realized for dOCUMENTA(13) – 9 june until 16 september 2012, Leipzig: Spector Books, 2015. 253 Seiten
ISBN: 978-3-95905-013-5 | 28,00€

Nr. 24

Eppert, Anja: Die documenta und der öffentliche Raum. Eine Darstellung anhand ausgewählter künstlerischer Arbeiten, ihrer Wirkungen und Wechselwirkungen im historischen Kontext, Kassel: kassel university press GmbH, 2014. 243 Seiten
ISBN: 978-3-86219-530-5 | 24,00€

Nr. 23

Hoffmann, Katja: Ausstellungen als Wissensordnungen. Zur Transformation des Kunstbegriffs auf der documenta 11, Bielefeld: Transcript, 2013. 497 Seiten
ISBN: 978-3-8376-2020-7 | 39,80€

Nr. 22

Stengel, Karin (Hrsg.): Delusion: Laurie Anderson, Kassel 2012. 83 Seiten
17,50€

Nr. 21

Kimpel, Harald (Hrsg.): documenta emotional. Erinnerungen an die Weltkunstausstellungen, Marburg: Jonas Verlag, 2012. 127 Seiten, ISBN: 978-3-89445-461-6 | 20,00€

Nr. 20

Stengel, Karin (Hrsg.): ... nach der documenta. 50 Jahre documenta Archiv für die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, Berlin: B&S Siebenhaar Verlag, 2011. 104 Seiten
ISBN: 978-3-936962-18-5 | 12,80€

Nr. 19

Stengel, Karin, Heike Radeck und Friedhelm Scharf (Hrsg.): documenta zwischen Inszenierung und Kritik. 50 Jahre documenta, Hofgeismar: Evangelische Akademie Hofgeismar, 2007. 173 Seiten
ISBN: 978-3-89281-252-4; 3-89281-252-7 | 10,00€

Nr. 18

Schwarze, Dirk: Die Kunst der Inszenierung: oder Als Arnold Bode Ernst Wilhelm Nay in den Himmel hob, Berlin: B&S Siebenhaar Verlag, 2009. 89 Seiten
ISBN: 978-3-936962-78-9 | 10,80€

Nr. 17

Kimpel, Harald, Stengel, Karin: documenta 4. 1968. Internationale Ausstellung. Eine fotografische Rekonstruktion, Bremen: Edition Temmen, 2007. 222 Seiten
ISBN: 978-3-86108-524-9 | 29,90€

Nr. 16

Georgsdorf, Heiner (Hrsg.): Schriften und Gespräche. Arnold Bode, Berlin: B&S Siebenhaar Verlag, 2007. 327 Seiten
ISBN: 978-3-934189-75-1 | 34,80€

Nr. 15

Schirmer, Gisela: DDR und die documenta. Kunst im deutsch-deutschen Widerspruch, Berlin: Reimer Verlag, 2005. 176 Seiten
ISBN: 3-496-01338-9 | 24,90€

Nr. 13–14

Glasmeier, Michael, Stengel, Karin u.a. (Hrsg.): 50 Jahre / years documenta 1955 – 2005. Kunsthalle Fridericianum Kassel, 1. September - 20. November 2005 / Texte deutsch und englisch. 1. Archive in motion, 415 Seiten / 2. Diskrete Energien, 239 Seiten, Göttingen: Steidl, 2005.
ISBN: 3-86521-146-1 |

Nr. 12

Kimpel, Harald, Stengel, Karin: documenta 3. 1964. Internationale Ausstellung. Eine fotografische Rekonstruktion, Bremen: Edition Temmen, 2005. 332 Seiten
ISBN: 3-86108-528-3 | 14,90€

Nr. 11

Weyel, Eberhard: Museum für Reproduktion (Musée Benjamin) im documenta Archiv, Kassel: documenta Archiv, 2005. 56 Seiten
ISBN: 3-9808746-1-3 | 9,80€

Nr. 10 

Kimpel, Harald (Red.): 1982 - 2002, 20 Jahre Joseph Beuys
7000 Eichen - Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung, Kassel: Stadt Kassel, 2003. 48 Seiten
ISBN: 3-9808746-0-5 | vergriffen

Nr. 9

Radeck, Heike, Stengel, Karin, Scharf, Friedhelm (Hrsg.): Wiedervorlage documenta 5 [Dokumentation einer Tagung der Evangelischen Akademie Hofgeismar], Hofgeismarer Protokolle 324, Hofgeismar: Evangelische Akademie, 2002. 86 Seiten
ISBN: 3-89281-233-0 | 10,00€

Nr. 8

Nachtigäller, Roland, Scharf, Friedhelm, Stengel, Karin (Hrsg.): Wiedervorlage d5. Eine Befragung des Archivs zur documenta 1972 – eine Ausstellung des Kulturdezernats / documenta Archivs im Museum Fridericianum, Kassel, 3. November – 30 Dezember 2001, Ostfildern-Ruit: Hatje Cantz, 2001. 247 Seiten
ISBN: 3-7757-1121-X |

Nr. 7

Kimpel, Harald, Stengel, Karin: documenta 2. 1959. Kunst nach 1945. Internationale Ausstellung. Eine fotografische Rekonstruktion, Bremen: Edition Temmen, 2000. 176 Seiten
ISBN: 3-86108-523-2 |

Nr. 6

Stehr, Werner, Kirschenmann, Johannes (Hrsg.): Materialien zur documenta IX. Ein Reader für Unterricht und Studium, Ostfildern-Ruit: Cantz, 1997. 230 Seiten
ISBN: 3-89322-921-3; 3-89322-912-4 | vergriffen

Nr 5

Kimpel, Harald: documenta: Mythos und Wirklichkeit, Köln: DuMont, 1996. 416 Seiten
ISBN: 3-7701-4182-2 | 11,80€

Nr. 4

Stengel, Karin, Nachtigäller, Roland, Hinck, Petra, Malec, Antje (Red.): Künstlerindex zur documenta IX. Mit einem Beitrag von Jan Hoet Ostfildern: Cantz, 1995. 62 Seiten
ISBN: 3-89322-750-4 | 5,00€

Nr. 3

Kimpel, Harald, Stengel, Karin: documenta 1955. Erste Internationale Kunstausstellung. Eine fotografische Rekonstruktion, Bremen: Edition Temmen, 1995. 159 Seiten
ISBN: 3-86108-514-3 | 22,90€

Nr. 2

Lemke, Inga: documenta-Dokumentationen. Die Problematik der Präsentation zeitgenössischer Kunst im Fernsehen – aufgezeigt am Beispiel der documenta-Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten in der Bundesrepublik Deutschland 1955-1987, Marburg: Jonas-Verlag, 1995. 196 Seiten
ISBN: 3-89445-187-4 | vergriffen

Nr. 1

Gaßner, Hubertus, Kopanski, Karlheinz, Stengel, Karin (Hrsg.): Die Konstruktion der Utopie. Ästhetische Avantgarde und politische Utopie in den 20er Jahren, Marburg: Jonas-Verlag, 1992. 224 Seiten
ISBN: 3-89445-123-8 | vergriffen

Literatur

Cestelli Guidi, Anna: La documenta die Kassel: Percorsi dell’arte contemporanea, Milano 1997

 

Eichel, Hans: 60 Jahre documenta. Die lokale Geschichte einer Globalisierung, Berlin 2015

 

Epper, Anja: Die Documenta und der öffentliche Raum: eine Darstellung anhand ausgewählter künstlerischer Arbeiten, ihrer Wirkungen und Wechselwirkungen im historischen Kontext, Kassel 2014

 

Glasmeier, Michael und Karin Stengel (Hrsg.): 50 Jahre/Years documenta 1955–2005. Archive in motion, Göttingen 2005

 

Grasskamp, Walter: Mythos documenta – ein Bilderbuch zur Kunstgeschichte. In: Kunstforum International Bd. 49, Köln 1982

 

Kimpel, Harald: documenta. Mythos und Wirklichkeit, Köln 1999

 

Kimpel, Harald: documenta. Die Überschau, Köln 2002

 

Kimpel, Harald (Hrsg.): Documenta emotional: Erinnerungen an die Weltkunstausstellungen, Marburg 2012

 

Kimpel, Harald: UTOPIEdoumenta. Unverwirklichte Projekte aus der Geschichte der Weltkunstausstellung, Wien 2015

 

Kirschenmann, Johannes und Florian Matzner (Hrsg.): Documenta Kassel, Skulptur Münster, Biennale Venedig, München 2007

 

Leitner, Katrin: Lesezeich(n)en: Zappen und Clustern im documenta Archiv [ein Ausstellungsprojekt: 6.9.2014 – 31.3.2015], Kassel 2015

 

Museumslandschaft Kassel: Standortuntersuchung documenta-Zentrum (1. Zwischenbericht), Kassel 2007

 

Nachtigäller, Roland, Friedhelm Scharf und Karin Stengel: Wiedervorlage d5. Eine Befragung des Archivs zur documenta 1972, Kassel/Ostfildern 2001

 

Nemeczek, Alfred: Documenta, Hamburg 2002

 

Schwarze, Dirk: Meilensteine: die documenta 1 bis 13: Kunstwerke und Künstler, Berlin 2012

 

Schwarze, Dirk: Die Karriere einer Ausstellung – 60 Jahre documenta. In: Hessische Landeszentrale für politische BIldung. Blickpunkt Hessen, Wiesbaden 2015

 

Stengel, Karin: ... nach der documenta: 50 Jahre documenta Archiv für die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, Berlin 2011

 

Tomm, Anna-Katharina: documenta-Zentrum, Diplomarbeit, Kassel 2004

 

Westecker, Dieter: documenta-Dokumente 1955–1968, Kassel 1972

 

Weyel, Eberhard: Museum für Reproduktion (Musée Benjamin) im documenta Archiv, Kassel 2005

documenta gGmbH

Die documenta und Museum Fridericianum gGmbH ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die von der Stadt Kassel und dem Land Hessen als Gesellschafter getragen und finanziert wird.

Vier Institutionen befinden sich unter ihrem Dach: die jeweilige documenta Ausstellung, das Museum Fridericianum, die documenta Halle und seit dem 1.1.2016 auch das documenta archiv.

 

Verkaufsangebote

Das documenta Archiv bietet zum Verkauf:
Publikationen aus unserer Schriftenreihe

 

Weitere Publikationen:

jeweils + 9,00 Euro Versandkosten innerhalb Deutschland bzw. 20,50 Euro weltweit

 

Plakatserie

documenta 1 bis 13
(documenta 1 bis 10 Reproduktion der Originalplakate in Originalgröße, documenta 11 bis 13 Originale)
Preis: 68,00 Euro + 9,00 Euro Versandkosten innerhalb Deutschland bzw. 20,50 Euro weltweit

 

Postkartenset

documenta 1 bis 13
Preis: 5,00 Euro + 1,45 Euro Versandkosten

 

Alle Artikel können während der Öffnungszeiten in der Bibliothek erworben werden oder per Post zugesandt werden.
Bitte richten Sie Ihre Bestellung an archiv[at]documenta.de. Bitte beachten Sie, dass der Kauf von Publikationen in der Bibliothek nur gegen Barzahlung erfolgen kann.

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