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Aktuell

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Bauhauses haben das documenta archiv und die Universität Kassel ein
gemeinsames Projekt ins Leben gerufen, das erstmals die beiden Institutionen Bauhaus und documenta im Vergleich reflektiert.

d o c A r t
d e s M
o n a t s

docArt des Monats

docArt des Monats
Juni 2019
#35 Panamarenko - 1969, 15m, 30kg

Die ersten Ausstellungskataloge des Städtische Museum Mönchengladbach unter der Leitung von Johannes Cladders (1924-2009) zeigten, dass ein Katalog dem Besucher die Möglichkeit geben kann, ein Stück der Kunsterfahrung mitzunehmen.

docArt des Monats
Mai 2019
#34 Henk Visch: Ein Spaziergang im Museum

Zur Ausstellung des niederländischen Künstlers Henk Visch (geb. 1950) in der Kunsthalle Hannover 1990 erschien nicht nur ein Ausstellungskatalog, sondern zusätzlich ein kleines rotes hölzernes Haus.

docArt des Monats
April 2019
#33 Narkose für die Kunst. Günter Sarée, der Intervall-Schaffende

Ursprünglich hatte Harald Szeemann (1933-2005) für die fünfte documenta (1972) eine eigene Abteilung unter dem Titel „Partizipation und Spiel“ vorgesehen, für die auf dem Friedrichsplatz eigens Traglufthallen aufgebaut werden sollten.

docArt des Monats
März 2019
#32 Ein Kuss ist nicht immer ein Kuss

Eine Fotografie von Dieter Schwerdtle aus dem Jahr 1982 zeigt den künstlerischen Leiter der documenta 7, Rudi Fuchs, mit einem seiner Künstler, Ulrich Rückriem, in eng umschlungener Pose.

docArt des Monats
Februar 2019
#31 Fritz Winter. Ein Ausstellungskatalog der Frankfurter Göppinger Galerie 1959

Arnold Bode gilt weithin als Pionier der Ausstellungsgestaltung und Mitwirkender neuer musealer Institutionen, so auch einer privaten Galerie, welche 1956 in Frankfurt gegründet wurde:

docArt des Monats
Januar 2019
#30 Tänzerbuch – Trisha Brown: Accumulation, Floor of the Forest

“Come hear Uncle John's band by the riverside. Got some things to talk about, here beside the rising tide…” Mehrmals täglich erklang der mehrstimmige Country-Song der Grateful Dead im 1. Stock des Fridericianums.

docArt des Monats
Dezember 2018
#29 Beweggründe für die documenta 1955

Die erste documenta wird heutzutage oft für eine Ausstellung gehalten, welche die während des Nationalsozialismus‘ als entartet bezeichnete Kunst rehabilitieren sollte.

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November 2018
#28 Kunst nach der Kunst

Die Bildjournalistin Brigitte Hellgoth fotografierte 1972 auf der documenta 5 die Installation „Five Car Stud“ von Edward Kienholz.

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October 2018
#27 Vorschlagsliste – Welche Maler für die documenta 4 ausgewählt wurden

Auf den ersten Blick wirkt das bereits leicht braun verfärbte, mit Gebrauchsspuren und handschriftlichen Überarbeitungen versehene 4-seitige Dokument des Ausschusses für Malerei von September 1967 unauffällig.

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September 2018
#26 John Bock: Gribbohm II b

„Hoppala, was ist denn da?!“, müssen sich die Besucher/innen auf der documenta 11 im Jahr 2002 gedacht haben, bevor sie kurzerhand unter der schräg konstruierten Holzbox verschwanden. Einen solchen Moment der gewollten Partizipation fängt unser docArt des Monats ein.

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August 2018
#25 Arnold Bode: Das Organigramm für die documenta III

Arnold Bode liebte es, seine Gedanken in graphischen Modellen darzustellen. Er versuchte dadurch, seine sprühende, nicht enden wollende Ideenflut in anschauliche Konzepte zu fassen.

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Juli 2018
#24 Gunter Demnig: Von Kassel nach Paris

Mit der Schriftspur „DUFTMARKEN CASSEL – PARIS DEMNIG 80“ verlegte der Künstler Gunter Demnig 1980 seine Duftspur von der Kasseler Kunsthochschule bis zum Centre Pompidou in Paris.

docArt des Monats
Juni 2018
#23 Matthew Barney: OTTOshaft

Dirk Bleicker hat während der documenta 9 (1992) diese gleichermaßen rätselhaft wie bedrohlich wirkende Aufnahme von Matthew Barneys Arbeit OTTOshaft an einem wahrhaftigen „Unort“ Kassels angefertigt.

docArt des Monats
Mai 2018
#22 Die documenta Tagebücher von Klaus Röhring

Kürzlich wurden dem Aktenarchiv fünf Tagebücher zur documenta 9, 11 und 12 übergeben. Klaus Röhring, langjähriger Oberlandeskirchenrat der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck und nun im Ruhestand, nutzte die verschiedenen documenta Ausstellungen auch als Inspirationsquelle für seine Predigten.

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April 2018
#21 Eine Informationsbroschüre des „Achberger Instituts für Sozialforschung“

Das Achberger Institut für Sozialforschung war mit dem einwöchigen „V. Achberger Jahreskongreß“ einer der Veranstalter der FIU auf der documenta 6. Das 1973 gegründete Institut war Teil des „Internationalen Kulturzentrums Achberg“ (INKA) am Bodensee, das Anfang der 1970er Jahre aus der anthroposophischen Bewegung entstanden war.

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März 2018
#20 Arnold Bode, der unermüdliche Zeichner

Im August 2017 bereicherte eine Schenkung von sieben Zeichnungen aus den Jahren 1956 bis 1968 den Nachlass von Arnold Bode im documenta archiv. Sie stammten ursprünglich aus dem von der Witwe verwahrten Teil des Nachlasses von Arnold Bode und befanden sich danach lange in Privatbesitz.

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Februar 2018
#19 Daniel García Andújar: "The Trojan Horse–Burning the Canon"

Die Mediensammlung des documenta archivs hat zusammen mit Studierenden der Kunsthochschule, eine umfassende Dokumentation der documenta 14 in Kassel realisieren können. Ein solches Dokumentationsprojekt ist aus gutem Grund sorgfältig geplant und um möglichst hohe Objektivität, notwendige Distanz und formale Strenge bemüht.

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Januar 2018
#18 Rupprecht Geiger: Auftragsarbeiten für die documenta III

In einem Brief bat der Maler Rupprecht Geiger den Kunsthistoriker Werner Haftmann, seine Arbeiten für die documenta III zu berücksichtigen.

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Dezember 2017
#17 Karl Oskar Blase und seine Plakatkunst

Im Februar 2017 erhielt das documenta archiv eine besondere Schenkung: 38 Plakate des Grafikers und Designers Karl Oskar Blase. Sie wurden dem Archiv von einem langjährigen Mitarbeiter von Blase an der Kunsthochschule Kassel übergeben.

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November 2017
#16 Zofia Kulik: The Splendour of Myself (dt. Die Pracht meiner selbst)

Die documenta 12 ermöglichte die Auseinandersetzung zeitgenössischer Kunst mit musealen Bildern, beispielsweise in der Gemäldegalerie Alte Meister des Schlosses Wilhelmshöhe. Wie sehr es dabei um Provokation oder inhaltliche Annäherung ging durften die Besucher/innen eruieren.

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